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Version 9, 87.160.233.24 am 13.8.2007 18:59

Ablageorte, wild aufgestellte Kästen, für Sachen, die noch jemand gebrauchen oder mit Gewinn recyclen kann.

Mir ist diese denkbar einfachste aller Allokationsformen zuerst Mitte der 90er Jahre in der Lower East Side in New York aufgefallen. Meine Gastgeberin stellte nicht mehr gebrauchte Teile aller Art, bis hin zu Brennholz (wofür sie keine Verwendung hatte) einfach vor der Haustür ab und wenn wir vom Einkaufen wiederkamen, waren sie weg.

In Berlin weiß ich von einer bei einer Wagenburg an der Schillingbrücke und einer anderen im Treppenhaus eines Hausprojekts in Kreuzberg.

Auf dem Fusion Festival 2007 hat das Konzept super funktioniert. Aufstellungsort war an der Oase. Es hat sich mit wenig Anstrengung ein grosser Haufen Zeugs gebildet, welcher durch und durch nutzbar war.

Das ganze kommt ähnlich dem Umsonstladen-Konzept.

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Mittwoch, 4. Juli 2001

Ökonomien, die nicht der gegenseitigen Konkurrenz verpflichtet sind.