Lao-tse

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Chines. Philosoph (und Mystiker?), der nach neueren Datierungsversuchen im 4.o.3.Jhd. v.Chr. (nicht im 6.Jhd. wie die chines. Überlieferung meint) lebte. Das ihm zugeschriebene "Buch vom Weg und von der Tugend" (Tao-te-king) entstand zwischen 300 und 250.

Texte, Literatur

Anmerkungen


Es ist schon lustig, wie in dem "Buch TaoTeKing " von Anfang und Ende geschrieben wird, und hier, als ob das Zuordnen von Zeitpunkten (noch dazu in heutiger PixelGesellschaft) irdische Bedeutung hätte, aber ein TAO berichtet davon, wann sich jemand daran erinnern kann (:KaraoKePing:), der Gesang fügt sich dem Chor.

Nun steht es groß und breit im tautägklingklichen Lebensbuch: die Knotenschrift möge benutzt werden.

Was bedeutet dies: (unter dem Aspekt, das irgendwann jemand verbreiten könnte, Lecksikon Entziehklop war ein großer Weiser der untergehenden Menschheit)

Etwas, was mit den 'Ohren' gehört wird, das sollen die °Augen° erinnern. Aber Lexikon ist nicht der Name eines Ahnen, den wir anrufen könnten.

Betrachten wir einen Widder, wie er die Ohren an die Hörner legt und erinnern uns, dass wir Schwingungen, die wir nicht hören, tastend spüren können. Und beachten, dass wir diejenigen sind, die eine Bedeutung verleihen, die Berührung, Ton und gegebenenfalls auch Bild mit sich bringen möchten. Übrigens ähnelt das Widderhorn der Form des Amphitheaters. Das Auge befindet sich im Bühnenbereich, alles schön anschaulich. Seitdem von der Tugend geschrieben wird, mangelt die Tugend täglich, gelesen von jeglicher Jugend , nur nicht gelebt. also: ausmachen die Kiste und raus in den Sonnenschattenschein und die frische der Lufst

empfohlener Film für den Abend: "Das Kartenhaus" :-) !UweB