berlinerplakate

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Hallo FreundIn,

ich freue mich auf Deine Kommentare!

Martin

www.Berlinerplakate.de ...sind unkommerzielle Werbeträger für freigiebige Menschen, die Dir ermöglichen wollen von Dir gefunden zu werden, damit Du ihre Angebote nutzen und an Deine Handlungen knüpfen kannst.

Was sind Freigiebige?

Einzelne und Gruppen, die ohne vordergründige Interessen Dinge, Dienste oder Anderes abgeben, teilen oder vermitteln, und gemeinen Interessen dienen. Als gute Beispiele erscheinen mir Menschen, die sich für den Erhalt von Bausubstanz durch vertraglose Nutzung einsetzen, wie auch jene, denen finanzielle Freiheit die Gründung von Stiftungen oder Vereinen erlaubt, sowie Millionen Ehrenamtliche, und erst recht solche die bei Gelegenheit mit einer Plastiktüte durch Parks streifen und Müll sammeln, damit das Gras wieder zu sehen ist.

aus: http://www.berlinerplakate.de/index.html

Danke schoen, wuerde mich freuen, Helfer zu gewinnen. Martin.

Hi, da bin ich wieder. Hat sich viel verändert in den Berliner Plakaten. Hab da Träume eingebaut: KopfTuch und OeffentlicheVerkehrsmittel Martin

... Und ich habe was neues mitgebracht, die berlinerplakate machen jetzt auch in Plakaten, genauer in Strassenkunst, die offen , frei und jedem zugänglich ist. Nett , wieviel Phantasie umsonsties haben. Übrigens , wenn ihr einen langhaarigen mit blauer, alter Kamera herumlaufen seht oder in eurem Hinterhof herumfotografieren seht, verzeiht mir, ich finde die kleinen und riesengrossen Sticker an den seltsamsten Orten. Falls ich Euch stör und ihr mehr Lust habt mit mir zu quatschen, als ne Mail zu schreiben, sprecht mich an. Wirke ich arrogant, das hat was mit meiner Unsicherheit zu tun. Sieht nur so boese aus. Bin in Wirklichkeit offen.

28.06.04: Es gibt neues: Die Ideenbörse . Kurze Erklärung: Ideen, die ich hatte oder aus Gesprächen an meinen Ohren kamen, werden hier veröffentlicht. Natürlich darf sie jeder umsetzen, der möchte ...

22.01.05 : Hey, was ist denn los... Schlafen alle... Aufwachenm... Ihr müsst euch die Plakate mal anschauen. Da bewegt sich was. Sue

Ne, ich schlaf nicht, hab aber sehr viel zu tun. Speziell für mich... Martin

Das sind die Mails, die ich bisher bearbeitet habe, vielleicht sind sie hier ja besser / vielfältiger aufgehoben...

Briefe an die Berlinerplakate Neu:

2006 -Bug: Aufwachen Sylvester ist vorbei. Du zählst in der Galerie ab 2005 weiter. Bist Du schon 30, oder wie? Chrissie

Martin: Hatte viel zu tun. Und automatisiert. Aber nicht so perfekt. Danke, Chrissie

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ALT:

Düster: Solch positive Ziele und solch düsterer Beigeschmack findet man zwischen Deinen Zeilen, die ich aufmerksam lese. Mich dürstets danach. Ich spüre tiefe Zerrissenheit, klaffende Wunden, innere Dämonen. Mir scheint da lauert ein Psychodram, welches meine Neugier aufrüttelt. Weiter so!

Thomas Dark

Martin: Ups...!

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Kitsch: Was du hier schreibst ist Kitsch. Manchmal wünschte ich mir es gibt eine Internetprüfung!

Sandra

Martin:

Liebe Sandra, lies die Texte und Du siehst es geht nicht um Elfenbeintürme. An denen arbeite ich auch, aber nicht im Internet. Hier geht es mir um die Galerie und das "Tor zum Herzen". Ich zweifle, dass meine weiteren Texte je in Deinen Fingern liegen werden. Dein Urteil hast Du schon gebildet. Trotzdem danke ich Dir für Deine Mail. Ach, übrigens gibt es einen Internetführerschein.

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Echter Verlust Mit großem Bedauern habe ich gehört, dass die berlinerplakate Einsparungsbemühungen zum Opfer fallen soll. Sie gehört zu den wenigen Publikationen, die ich trotz Zeitnot (2 Kleinkinder) immer noch lese, und zwar meistens vollständig! Für mich würde die Einstellung der Sie einen echten Verlust darstellen.

Susanne

BERLINERPLAKATE:

Liebe Susanne,

sei unbesorgt, die Berlinerplakate finanzieren sich ausschliesslich privat und sind deshalb von Einsparungen überhaupt nicht betroffen. Genau diese Unabhängigkeit war der Grund stets auf öffentliche Gelder zu verzichten.

Ich bin aber sichtlich erfreut, zu hören, das es über die Berlinerplakate bereits Gerüchte gibt.

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unentbehrlich:

Sehr verehrte Damen und Herren,

als Ihre Site das erste Mal sah, war ich sehr skeptisch - ein Umsonsthotel, was soll denn das? Inzwischen halte ich Ihre Arbeit für unentbehrlich.

Sie bringt Werte in die heutige Tageswelt eines jeden ein, der sie liest, die ansonsten immer mehr vergessen, verdrängt, oder verachtet werden. Ich halte "www.berlinerplakate.de" für enorm wichtig, und möchte nicht mehr darauf verzichten!

Danke für Ihre Worte und Ihre Arbeit! Und bitte weiter so!

Mit freundlichen Grüßen

Grit Sindlhuber

BERLINERPLAKATE:

Dankeschön … Mmmhhh.

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Behindertengerecht:

Werter Martin,

"berlinerplakate" finde ich echt gut und gut gemacht. Bin blind, scanne die Artikel und lasse sie mir von einer Sprachausgabe vorsprechen. Aus dem Internet heraus könnte ich die Artikel mit nur zwei Tastendrücken ganz einfach anhören ohne zu scannen. Du hast doch alle Texte auf Datenträger. Wäre es dann aufwendig, alle neu erschienenen auf eine Seite zu stellen? Die Träume würde ich gerne mit Quellenangabe an interessierte Freunde weiterreichen, kann aber gescannte Texte nicht weiterverarbeiten, sondern nur anhören. Vielleicht können Sie mir genannten Artikel als e-mail, moeglichst unformatiert und im einfachen Textformat übermitteln. 'Das wäre sehr nett. Ich wünsche der Redaktion weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Rüdiger

BERLINERPLAKATE:

Ein gute Idee, ich werde mich darum bemühen,

Martin

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Entsorgung:

Millionen Urlauber besuchen in der Urlaubszeit ein Dutzend Kirchen in ihrer Umgebung. Andere nutzen freie Zeiten für Klosteraufenthalte zur Selbstfindung. Warum nicht auch einen Gottesdienst im Umsonsthotel? Ein gewisses Maß von Orientierungslosigkeit begleitet alle. Eine Botschaft von der Liebe Gottes alle Milieus unserer Gesellschaft zu erreichen, alle Mitbürger von der Spaßgesellschaft bis zu den neu etablierten Lebensformen zum Trend von ansteigenden Kirchenbesucherquoten zu aktivieren, werden in dem erwähnten Mitmachhaus enden, das möglichst schnell wieder entsorgt werden sollte.

Hans Schnelltrichter

Lieber Hans,

ich fürchte da gibt es Missverständnis. Es liegt überhaupt nicht in meinem Sinn Kirchenbesucherquoten zu steigern. Vielleicht solltest Du die Ziele lesen.

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Rechtschreibfehler:

Uta:

Hallo Martin, habe gerade Deine Seite durchgelesen. Funktioniert alles super, habe noch nicht mal einen Rechtschreibfehler entdeckt! Kompliment! Nach dem ganzen Flash-Gedöhnse mit absurden Navigationen ist Deine Seite eine echte Erholung. So sollte das Internet ja eigentlich sein.... Ich hoffe, Du findest Partner, die auch etwas umsonst anbieten. Vielleicht solltest Du mal Vereine oder Selbsthilfegruppen ansprechen. Oder diesen Stadtteilladen bei Euch, Rudi oder so heißt der doch... Ansonsten wollte ich mit Lale mal beim Yoga vorbeischauen. Mal sehen, wann´s klappt...

Bis dann, Uta

PS... Kann man die Seite über Google oder so finden? Oder über die Berlin-Portale?

Meine Antwort:

Jetzt gibt es tausend Rechtschreibfehler. Sorry :( Ich moechte mich zu dieser Mail auessern.

Träume:

mischi und tom aus nüss

ach ja die ziele gefielen misch besonders gut nach dem motto träume nicht dein leben, lebe deinen traum, jeden tach ein bissken

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Vishwanath:

... Ein Link zu Deiner originellen Website wurde schon unter http://www.yoga-vidya.de/ Links/links.htm gesetzt...

Martin:

Danke!

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Mischi und Tom:

hai schwäbli danke für die schöne seite möchte man doch direkt nach berlin ziehen wo es noch aktive aktivisten gibt.. hier in nüss ist ja tote hose ich weiss sind wir selber schuld ein funke hoffnung bleibt dat dein beispiel schule macht kopf hoch und weiter so danke

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Nicht mit mir:

Anke:

BITTE KEINESFALLS VERLINKEN. DANKE.

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Roys Robotersoftware:

There appears to be a problem on this page of your site.

On page http://www.berlinerplakate.de

/links.htm when you click on "Stephan und Manuela", the link to http://www.berliner plakate.de/

www.familie-kruip.de gives the error: Not found. Suggestion: You may have forgotten the "http:"

As recommended by the Robot Guidelines, this email is to explain our robot’s activities and to let you know about one of the broken links we encountered. LinkWalker does not store or publish the content of your pages, but rather uses the link information to update our map of the World Wide Web.

Are these reports helpful? I'd love some feedback. If you prefer not to receive these occasional error notices please let me know.

Martin:

Roboter ... brr. Roboter. Die merken auch alles. Danke schön!

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Diebstahl:

Sue: .. Das Buch, das ich in der Bahn gefunden habe hat einen übermalten Stempel von der Bibliothek. Hast Dus geklaut? ..

Tolle Idee, viel Glück

Sue

Martin: Nein, ich habe das Buch nicht gestohlen. Die Stadtbibliothek Friedrichshain gibt ausgesonderte Bücher gegen Spenden ab, und ich habe es dort ausgewählt. Andere Bücher stammen von mir und meinen Freunden. Möchtest Du mitmachen, mal Dir einen Flyer oder lad ihn herunter weiteres.. Oder verschenk ohne Flyer. Freude wird gewiss sein.... Falls Du durch meine Seiten gestöbert hast, hast Du vielleicht entdeckt, das ich Yoga praktiziere. Eine der yogischen Grundhaltungen ist die Ausbildung in YAMA (gesellschaftliche Disziplin). Das schliesst ethische Grundregeln ein, zu denen auch der Respekt vor fremden Eigentum gehört. Die Robin Hood Mentalität ist für mich im historischen Zusammenhang durchaus verständlich, aber in meiner Umwelt unnötig. Im Vordergrund meiner Handlungen steht bewusste und freie Umverteilung, nicht die Verteilung fremder Güter ohne Zustimmung.

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Neue Zeit:

Matthias :

Hi Martin,

Deine Initiative finde ich sehr gut. Du kannst mich gerne in Deine Links aufnehmen - ich werde das gleiche mit www.berlinerplakate.de tun, wenn Du einverstanden bist.

Die Neue Zeit kündigt sich bereits unüberhörbar an und wird hoffentlich bald da sein ;-)

Gruß nach F'hain von Mathias www.ShivaShakti.de

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bessere Welt:

ich habe mir mal deine seite angeschaut - eigentlich mehr überflogen, denn da gibt es ja eine menge informationen. du hast sehr utopische denkansätze, aber wer träumt nicht manchmal von einer besseren welt... ich wünsche dir noch viel glück mit deiner seite und hoffe das du deinen zielen ein stück näher kommst.

km4042

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Format:

Frank:

Hallo Martin,

ich habe mir deine seite angesehen , wegen dem Neubaugebiet an der Spree.

Ich bin auch betroffen, hab mir das Blatt runtergeladen. War nicht ganz einfach mit dem Format, ging aber.

Das Layout da ist viel besser, als auf den anderen Seiten.

Musste mal dran arbeiten.

Viel Glück und freie Sicht,

Frank

Martin:

Mit dem herunterladen... war noch nicht so ganz ausgereift, musste schnell gehen. Werde mir dafür noch was ausdenken.

Danke für den Tip mit dem Layout.

Sieht schon besser aus, nicht wahr?

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Fritz: Gibt es auch Bilder in größeren Formaten (besonders in der Galerie)?

Martin: Leider nicht auf der Homepage, das hat folgende Gründe:

1.) Ich verfüge über begrenzten Webspace. Momentan habe ich da zwar noch sehr viel Platz, doch der wäre schnell voll. 2.) Ich selbst surfe mit einem 56K Modem, das sicherlich weltweit die meisten nutzen. DSL hat eben nicht jeder. Das ist übrigens auch der Grund warum es hier kein Flash, keinen Sound, etc... gibt. Nicht weil ich kein Multimedia mag. Im Gegenteil. Doch die Informationen, die ich hier anbiete hätten vermutlich eher kosmetischen Wert. 3. Besteht Interesse, bin ich bereit, Dir eine Cd mit grösseren Bilder zu geben.

Ich moechte mich zu dieser Mail auessern.

Ich moechte mich zu dieser Mail auessern. depremierend:

XXL:

Tach auch, ist voll der Scheiss hier. Was soll das alles? Glaubst Du wirklich daran? Du bist ja bescheuert. Und sieht echt kacke aus.

XXL

Martin:

XXl. Bist 'n bisschen fies. Tud mir leid, dass Du weniger gemeinsinn hast als ich, doch Dein Position teilen leider einige. Das Aussehen... Ich arbeite dran... Dachte wär schon besser geworden. Aber ich weiss, das das noch ein langer aufwendiger Weg ist...

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Yogauhr:

Peter:

Danke für die Yogauhr. Mit meinem Mp3- Player habe ich probiert. Das ist sehr angenehm. Was nicht gut ist, ist das ich meinen Player immer neu programmieren muss. Wäre schön, wenn der Player Playlists speichern könnte.

Danke für Deine Idee, Peter

Om - shanti - om

Antwort: Freut mich Dir geholfen zu haben. Mit dem Mp3 -Player ist eine gute Idee, ich denke der hat auch keine Nebengeräusche wie mein Cd-Player. Wenn ich abgelenkt bin, nervt mich das schon. Aber andererseits: Wenn ich beim Yoga abgelenkt bin und die Gedanken nicht ruhiger werden, nervt schnell vieles.

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Karteikarten:

Mehmet:

Hallo Martin!

Ich heiße Mehmet und war im Internet selber auf der Suche nach einem passenden Karteikartenprogramm für mein Handy, damit ich auch unterwegs an meinem Wissen arbeiten kann. Zufällig bin auch interessiert an Java und arbeite seit kurzem mit dieser Programmiersprache. Ich bin Jus-Student. Da gibt es immer genug Wissen zu verarbeiten und Karteikarten eignen sich hier in einigen Bereichen auch. Ich hoffe, dass wir gemeinsam ein für beide Seiten und viele andere auch nützliches Programm entwickeln und weiterentwickeln können!!!!!!!! Sag mir was du bisher schon diesbezüglich erreicht hast und welche Punkte noch offen sind. Ich kenne nicht die Aktualität deiner Webseite und vielleicht bist du ja schon längst fertig mit deinem Programm. Wenn ja, dann würde es mich noch mehr freuen, schon ein fertiges Programm von dir zu erhalten.

Meine Antwort:

Hi Mehmet,

ich habe im Moment sehr viele Dinge zu tun, werde vermutlich wenig Zeit für das

Programm mitbringen. Deshalb werde ich Dir in den nächsten (frühestens drei Wochen) den Quelltext mit Doku versehen und dir dann zugänglich machen.

Vielleicht habe ich dann auch mehr Zeit und wir könnten ggf. zusammen arbeiten.

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Gretchenfrage:

Hallo Martin,

ich bin Iris und komme aus Berlin. Seit einem halben Jahr verfolge ich deine Homepage und wundere mich immer mehr. Die Nüchternheit weicht immer mehr den Gefühlen. Deine Inhalte werden immer religiöser. Damit meine ich die Traumgeschichten. Du hast mit der Fahrkartengeschichte angefangen, zeigtest Dich politisch mit dem Kopftuch und stiegst damit in die Religion ein.

Welches Ziel verfolgst Du genau? Magst Du dazu Stellung nehmen? Deine Ansicht über Religion ist sehr schwammig. Bist Du religiös? Ich bin es. Und die letzte Geschichte, das Gespräch mit Gott ist ein Schande. Du verdirbst damit Deine ganze Seite. Und mir den Spass.

...

Ich denke, das war meine erste und letzte Mail an Dich.

Schade, Tschüss Iris.

Meine Antwort:

Liebe Iris,

ich entschuldige mich zuerst bei Dir, und bei allen denen ich ähnliches Leid zufügte. Das war nicht in meinem Sinn, im Gegenteil es geht mir darum Leid zu mindern. Leid, das durch den Kampf verschiedener religiösen Anschauungen entsteht.

Zu Deinen Fragen:

Ja, ich bin getauft und gottgläubig. Und allen, denen das ein Dorn im Auge ist, empfehle ich die zu dieser Mail ausschlaggebende Geschichte zu lesen. Das die Nüchternheit immer mehr den Gefühlen weicht, hängt sicherlich auch mit dieser Geschichte zusammen, die sich in den ersten Zeilen von den Träumen unterscheidet. Sie ist mein Erlebnis:

Ich war noch nicht lange eingeschlafen, da hörte ich seine Stimme. Ich wusste sofort, die Stimme gehört ihm. Und obwohl ich wusste, das ich schlief war mir klar: "Das hier ist kein Traum."

Ein solches Erlebnis erschwert sicherlich Nüchternheit, aber ich erfahre zunehmend, das wesentliches im Leben eben nicht nüchtern, sondern menschlich ist.

Aber ich werde versuchen nicht ins Extrem zu verfallen. Das Ziel, das ich genau verfolge ist in den Zielen klar umrissen. Dort solltest Du vielleicht weiterlesen. Der Begriff, der mir dort am schwammigsten ist, ist Freiraum. Dazu habe ich eine konkrete Idee, vielleicht wird im Februar - Update mehr darüber stehen. Vielleicht auch erst später. Eine Andeutung: Es geht um ein Gemeinschaftshaus.

Und vielen Dank, das Du mir ein halbes Jahr geschenkt hast.

Es tut mir Leid, wenn Du dich entschließt nicht mehr bei den berlinerplakaten vorbeizuschauen.

Würde Dich diese Antwort umstimmen, würde ich mich sehr freuen.

Wie auch immer, vielen Dank für das halbe Jahr,

Martin

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autoresponder:

Chlodwig:

Sag mal,

schreibst Du die Mails hier selbst?

Na, klar, wenn es kein anderer für mich tut!

Dank Dir!

Martin

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Augenbrenner:

Tanja:

Hi Martin,

rot-gelb ist Geschmacksache. Ein bisschen grell, findest Du nicht?

Es ist schwer sich zu überwinden, E-Mails zu schreiben, statt sich kurz mal ins Gästebuch zu klicken. Warum hast Du keines?

Tanja

Meine Antwort:

Liebe Tanja,

Über Geschmack lässt sich streiten, aber muss man nicht. Gibt kaum ein Thema, das sich streitlos besser vergessen lässt, als der Geschmack. Ein Gästebuch, bedeutet regelmäßige Checks und mehr Verwaltung. Schließlich stehe ich für die Inhalte gerade. Also, entweder kannst Du auf der Co-Forum Seite hineinschreiben, das unterliegt nicht meiner Verantwortung... Oder... wie gehabt.

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Hoffnung:

Hi Martin,

vielen Dank für Deine Seite. Ich setze mein Hoffnung in Dein Projekt, lebe leider in München und habe wenig Zeit. Informier mich mal, wenn es neues gibt.

Silvia

Liebe Silvia,

ich schicke Dir von nun an regelmäßig Mails. Wenn Du keine mehr magst, sag einfach Bescheid. Vielen dank für Deine Mail.

Martin

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Michi:

... Dein Logo erinnert mich an ein Hakenkreuz. Ist das beabsichtigt?

Mein Antwort:

Nein, auf keinen Fall.

Erstens sind die BerlinerPlakate alles andere als parteipolitisch. Und wenn sie sich an die eine oder andere Seite annähern (besser: sollte ein politische Partei sich in die Gefilde der Menschlichkeit verirren) ist das Zufall und nicht beabsichtigt.

Zweitens: Eine Stellungnahme gebe ich trotzdem. Ich lehne jede politische und gesellschaftliche Gruppe ab, deren Inhalte in irgendeiner Weise gegen Menschlichkeit und noch schlimmer für Massenvernichtung menschlichen Lebens stehen.

Drittens: Nebenbei bin ich Vegetarier und habe mich bei zweitens auf menschliches Leben beschränkt. Dachte ursprünglich an Lebewesen, aber dann wären Kühe und Schafe wirklich üble Zeitgenossen.

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Motivation (2):

Februar 04:

Meine Antwort an Ink ya, die mir gute Fragen stellte. Sie beklagte das Fehlen von Menschen mit ähnlicher Intention zum Umsetzen meiner Ideen und fragte unter anderem nach meiner Motivation.

Hi Ink ya,

natürlich würde ich auch gerne ohne Geld weiterleben. Ich bekomme Feedback von mehreren Leuten, und die meisten, die mir schreiben halten meinen Weg für gut. Ich denke , die anderen schreiben mir einfach nicht. Du schreibst so zu leben geht nur durch Zusammenarbeit vieler Menschen. Gewissermaßen hast Du recht.

Mein Ansatz liegt darin, einfach mit wenigen Menschen zu beginnen, damit es irgendwann viel sein können.

"Bevor Du 1000 Meilen läufst, musst Du den ersten Schritt tun."

Ich ermögliche mir diesen Weg durch Lohnarbeit (20h/Woche) , die mich ernährt. Und durch verschenken von Zeit. Aber glaubst Du das ich Zeit schenken kann? Ich selbst glaube es nicht. Ich nehme mir Zeit.

Wenn Du Mut hast, einer geldfreien Welt entgegenzugehen, ohne auf die "Zusammenarbeit von vielen Menschen ähnlicher Gesinnung" warten, kannst Du mir gerne helfen.

Wie? 1.) Feedback! 2.) Erlaube mir die Veröffentlichung Deiner Korrespondenz bzgl. der berlinerplakate, i.S. von Kritik oder FAQ. 3.) Erforsche Möglichkeiten und Fantasien unserer Welt mit mir und anderen und versuche sie umzusetzen. 4.) Verbreite mein Angebot, Projekte umsonst zu bewerben. Seien es Amateurfußballer, Kochgruppen, Schriftsteller, Mütter und Väter, die Kinderaufsicht organisieren ...., Yoginis 5.) Gefällt Dir alles nicht? Antworte einfach, schreib was Du kannst, was du auch ohne Geld machen würdest, und wovon Du besser Deinen Lebensunterhalt bestreiten solltest.

Meine Motive? Oft hörte ich: "Die denken alle nur noch ans Geld", und sie hatten recht. Ich denke auch oft ans Geld. Das erscheint notwendig, resultiert jedoch meines Erachtens aus Abhängigkeit vom selbigen. Diese Abhängigkeit lässt sich durch Gewöhnung an Alternativen verringern. Und einer geringen Abhängigkeit fällt es leichter zu entfliehen. Als Alternative zu Geld fällt mir jetzt ein: Tauschgut und Nix. Tauschgut ist dem Geld nicht ganz unähnlich. Es schließt Besitzlose und Schwerkranke aus. Nix. Hat jeder. Kann jeder. Darf jeder. Aber wer weiß? Vielleicht sagen Menschen einer solchen Gesellschaft: "Die denken alle nur noch ans Nix." Mag sehr langweilig klingen, klingt auch noch Meditation! Und heute denken ja auch nicht wirklich alle nur ans Geld ;)

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Michael: Alle Achtung über die Geschichte Liebesschlag. Ich habe so etwas auch drei Jahre mitgemacht. Es hat mir gezeigt, das ich nicht der einzige bin, den so etwas treffen kann. Meine Ex hatte damals Drogen genommen - ich dachte immer und immer wieder, ich könnte ihr helfen und sie würde sich ändern. Erst nach sehr langer Zeit, als ihr Schläge immer brutaler wurden, kapierte ich: Es lag nicht an mir! Hilfe bekam ich von einem guten Freund, der mich immer wieder auf das Prügeln angesprochen hatte, was ich lange aus Scham abgestritten hatte. Schön, das Du auch mal über solche Themen schreibst, um den Freiraum zu beschreiben.

Martins Antwort: Lieber Michael, tut mir Leid, das Du diese Erfahrungen hattest. Ich freue mich, das es Dir gefällt über dieses Tabu zu lesen. Vielleicht kannst Du Deine Erfahrungen ja dafür nutzen anderen zu helfen. Wie Du ja selbst weißt ist es gut, wenn es ein Hilfsangebot gibt. Ich moechte mich zu dieser Mail auessern.

Rebecca:

Das Interview zwischen Tone-A-Tube und Marc gefiel mir sehr gut. Aber warum ein solches Extrem: Ein Monarchist? Die sind doch vollkommen undemokratisch. Das passt überhaupt nicht zu dem Mitmachhaus.

Martins Antwort:

Gerade das Extrem hat mich gereizt. Denn ein Mitmachhaus mit engen politischen Grenzen ist meiner Meinung nach ein Sammelbecken der Intoleranz Doch das Gegenteil wünsche ich mir zu erreichen.

Zukunft gestalten!


aus dem WIki von POB

15.02.06 Ich sehe gerade, das Martin von www.berlinerplakate.de meine kurze Übersichtsseite zur Open Source-Theorie mit einem Hinweis zum dortigen Open-Conten-Wettbewerb ergänzt hat. Ich finde es nur schade, wenn Leute zwar hohe Ziele verfolgen wie das "Ideal einer Gesellschaft, die ohne Geld- und Tauschhandel teilt", das ganze sich dann aber nicht in der Wahl der passenden Open-Content-Lizenz wiederspiegelt. Ich hab ja absolut nichts dagegen, das die Ergebnisse auch kommerziell genutzt werden dürfen, nur dann sollen diese Leute mit ihrem Produkt auch zum gemeinschaftlichen Fortschritt beitragen! Warum benutzt man also nicht die "share alike"-Variante der Creative Commons Licence? Ich denke mal ein Großteil der Open-Source-Entwickler nutzt, aus gutem Grund, deshalb auch die GPL und nicht z.B. die BSD-Lizenz. Das die Freiheit nicht zwangsläufig von kommerziellem Nachteil ist, sieht man zum Bespiel am OpenWRT-Projekt.

Martin: Ich werde mich mal schlau machen. Danke für den Tip. Deine Frage warum ich die Variante nicht nutze. Ganz einfach kenne sie noch nicht. Und als ich eine Lizenz suchte fand ich die gewöhlte recht ansprechend. Wenn ich mir über den Un terschied im klaren bin werde ich mich zurückmelden.

Zurück: Meine Idee lag darin, die Möglichkeit der Weiterverwendung so weit wie möglich fassen. Keiner soll an seiner gerwünschten Verwendung der Lizenz gehindert werden. Es ging mir darum ein "Muss" zu vermeiden. V Vermutlich lieber POB, findest Du mich zu tolerant. Oder... Ich empfinde jedenfalls keinen Verkauf meiner hohen Ideale...

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